Die Hintergründe
Seit Mitte der 90er Jahre gibt es wirkungsvolle Medikamente gegen HIV. Sie verhindern die Vermehrung des Virus im Körper und verringern die körperlichen Schäden durch die Infektion erheblich. Eine Heilung ist zwar noch lange nicht in Sicht, aber immer mehr Menschen leben immer besser mit dem Virus. Erkrankungen, die zur Diagnose Aids führen, kommen immer seltener vor und sind meist vermeidbar.
Dementsprechend hat sich das Bild von HIV geändert: HIV wird nicht mehr mit einem raschen Tod assoziiert, sondern als schwere chronische Krankheit betrachtet. Damit einher geht bei vielen schwulen Männern auch ein anderer Umgang mit dem Risiko, sich zu infizieren. Nach wie vor schützt sich die große Mehrheit vor HIV, dabei kommen aber vermehrt individuelle Stragtegien zum Tragen. Kondomgebrauch ist nur eine davon.
Die erfreuliche Veränderung von HIV stellt die Prävention daher vor neue Herausforderungen.
ICH WEISS WAS ICH TU ist die Antwort darauf.
Videos zur Kampagne
Darum geht`s bei IWWIT - Infos (auch in Gebärdensprache)
Ein TIMM-Bericht zum Kampagnenstart
Ansprechpartner Presse:

Holger Wicht
Telefon: 030/425 35 34
Mobil: 0171/274 95 11
E-Mail: holger.wicht@dah.aidshilfe.de
IWWIT-Kampagneninfos (PDF)
Du suchst Hintergrundinformationen zu
„ICH WEISS, WAS ICH TU“? Hier findest du interessante Downloads:
Konzeptionelles Hintergrundpapier
Conceptual background paper (engl.)
Präsentation zum Kampagnenstart
Rede Dr. Dirk Sander zum Kampagnenstart
Interview mit Dr. Dirk Sander über Prävention in Zeiten der Kombinationstherapie


























Deutsch
Arabisch
Bulgarisch
Chinesisch
Englisch
Farsi
Französisch
Griechisch
Kiswahili
Polnisch
Portugiesisch
Rumänisch
Russisch
Spanisch
Thai
Türkisch
Ungarisch
Vietnamesisch