Psychisches Wohlbefinden

Diese Seite geht auf wichtige Themen rund ums psychische Wohlbefinden ein und gibt Tipps, wo man bei Problemen professionelle Hilfe findet.

Voll die Krise?!

Viele schwule Männer tun ihrem Körper Gutes, um fit und attraktiv zu sein. Damit wir uns wohlfühlen und zufrieden mit unserem Leben sind, ist aber auch die psychische (seelische) Gesundheit wichtig.

Dazu können wir selbst eine Menge beitragen: indem wir zum Beispiel Freundschaften pflegen, Sport treiben, uns politisch oder ehrenamtlich engagieren, kreativ sind, feiern, relaxen, verreisen und vieles mehr tun, was uns guttut. Auf manche Dinge, die sich negativ auf unser psychisches Wohlbefinden auswirken, haben wir dagegen keinen oder kaum Einfluss: Ausgrenzung, Diskriminierung, Gewalt, zu viel Stress, Unzufriedenheit, Einsamkeit oder Krankheit zum Beispiel. Erfahrungen, die vielfältige Gründe haben und manchmal auch von Coming Out, Homophobie oder Rassismus beeinflusst sein können.

Während wir aber oft ganz selbstverständlich über körperliche Probleme reden, versuchen wir mit psychischen Problemen meistens alleine fertig zu werden. Psychische Probleme müssen aber niemandem peinlich sein, und oft hilft es, über seine Erlebnisse und Gefühle zu reden und sich Unterstützung zu suchen.

Diese Seite geht deshalb kurz und knapp auf wichtige Themen rund ums psychische Wohlbefinden ein und gibt Tipps, wo man bei Problemen professionelle Hilfe findet.

Entspannung als Lösungsansatz

„Runterkommen“ kann man trainieren. Entspannungstechniken wie Yoga halten die Psyche gesund. Und Sport wirkt stark gegen Depressionen. Deshalb solltest du deiner Psyche Gutes tun und ihr ab und zu Entspannung gönnen. Dazu vier Tipps:

  1. Achte auf deine Ernährung.
  2.  Bewege dich täglich.
  3.  Entspanne dich.
  4.  Reduziere Stress.

Finde heraus, welche Situationen dich besonders stressen. Dann kannst du sie  vermeiden oder zumindest dafür sorgen, dass sie dir weniger anhaben. Ein Beispiel: Beim Online-Dating bekommt man ab und zu einen Korb. Das frustet. Nutz die Dating-App also lieber tagsüber, wenn du gute Laune hast – und nicht spätabends vor dem Einschlafen.

Wichtig: Diese Infos ersetzen keinen Besuch in einer Beratungsstelle, bei einem Therapeuten oder beim Arzt. Früherkennung von Problemen und eine professionelle Behandlung können körperliche und seelische Folgen eingrenzen!