Bei Anmeldung Spende

Heute startet nearox.de in Deutschland, ein neues Social-Network „von Schwulen für Schwule“, das Gayromeo den Rang ablaufen möchte und sich für die AIDS-Hilfe engagiert

Nearox.de-Chef Heiko Fuchs
Nearox.de-Chef Heiko Fuchs

Heiko Fuchs ist am Telefon gut drauf. Der Mann ist überzeugt von seiner Idee für ein „schwules Facebook“ und kann den Start von nearox.de offensichtlich kaum abwarten. „Wir haben lange daran gebastelt, es wird spannend sein, wie die Community jetzt auf unsere Ideen reagiert.“ Die sind relativ einfach: Ein Social Network „von Schwulen für Schwule“, ein Best Of von Grindr, Facebook und Co., das man auf dem Handy, dem Tablet-PC und jedem Computer nutzen kann, zugeschnitten ganz auf die Bedürfnisse des schwulen Endverbrauchers. Die lassen sich laut Fuchs so beschreiben: „Wir wollen die Jungs wieder da hin bekommen, wo sie hingehören: In die Szene.“ Das will nearox.de mit einer Menge Interaktivität erreichen: Es gibt die „Check In“-Funktion, mit der man anderen zeigen kann, wo man den Abend verbringt. Jeder, der die so markierte  Location anklickt, kann sehen, wer sich dort befindet oder befinden wird. 

Der User kann sein Profil so persönlich gestalten, wie sonst kaum: Sprachnachrichten, Videos, soziale Vorlieben, Lieblingsorte zu denen man einfach verlinkt, die genaue Abendplanung, die man mit den Freunden teilt, die daran teilnehmen sollen.

„Ich will, dass man sich, im Gegensatz zu anderen Netzwerken, ein viel genaueres Bild von dem machen kann, den man trifft oder treffen möchte, inklusive Stimme und der Person in Bewegung. Und anderen genau so viele Informationen über sich anbieten kann. Bei anderen Anbietern sitzt man oft solange vor dem Schirm um die Feinheiten zu klären, bis keiner mehr Lust hat aus dem Haus zu gehen. Das muss nicht sein, das können wir besser.“

Zum heutigen Start der Seite gibt es außerdem einen weiteren guten Grund sich bei nearox kostenfrei anzumelden: Für jeden User der das heute tut, spendet das Unternehmen einen Euro an die Deutsche AIDS-Hilfe. „Absolut ohne Obergrenze. Je mehr Leute sich anmelden, umso besser“, sagt Heiko Fuchs. Das finden wir dann auch mal.

Paul Schulz

http://www.nearox.de/

  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.