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Aktuell

  • „Bisexuelle stellen Schubladen in Frage“
    Im September gibt es in Hamburg den ersten Pride für bi+sexuelle Menschen. Frank Thies erzählt, warum die Demo wichtig ist, und warum er sich als Bisexueller oft unsichtbar fühlt.
  • Queerer Stolz
    Die sechsteilige Dokumentarserie „Pride“ ist mehr als nur eine Reise durch die Geschichte der LGBTIQ*-Bewegung in den USA. Sie verweist auch auf wenig bekannte Aspekte, und was daraus für den heutigen Kampf um Rechte gelernt werden kann.
  • Wider die Scham und die Sünde
    Das Gegenstück zu „Queer as Folk“: Die TV-Serie „It’s a Sin“ blickt ins London der 1980er-Jahre zurück, als auch dort die schwule Szene von Aids überrollt wurde. Ein Meisterwerk, das nicht nur von der Vergangenheit erzählt, sondern auch vom Hier und Heute.
  • Queeres Leben nach einem Jahr Pandemie: “Wir sind systemrelevant”
    Covid-19 bestimmt seit mittlerweile mehr als einem Jahr unseren Alltag und verändert subkukturelle Räume und Safer Spaces. Was macht die Pandemie mit queerem Leben in Deutschland? Eine Zwischenbilanz.
  • Schwule Männer in der Corona-Pandemie: „Es herrscht große Verunsicherung“
    Die Corona-Krise bestimmt seit mehr als einem Jahr unseren Alltag. Hygiene-Maßnahmen, Kontaktbeschränkungen und die Schließung von Safe Spaces können für schwule Männer besonders belastend sein. Das spürt auch Stefan Meier, der als Berater beim schwulen Checkpoints Mann-O-Meter in Berlin-Schöneberg arbeitet. Wir haben uns mit ihm unterhalten.
  • Crystal Meth & Sexdates gegen schlimme Gedanken
    Wer traut sich, auf einer Bühne vor Publikum sein Sex- und Liebesleben auszubreiten – vom ersten feuchten Traum im Kinderbett bis zu schlechten Erfahrungen mit Crystal Meth? Ben Strothmann hat’s getan – und bis zum 31. März kann ihm die Welt online dabei zusehen. In seiner One-Man-Show „Coming Clean“ erzählt der 42-Jährige aus seinem Leben, erst als schwuler Teenager in Milwaukee, dann als erfolgloser Schauspieler New York.
  • Konversionstherapien: „Niemand soll das erleben müssen!“
    Klemens Ketelhut kämpft für ein komplettes Verbot von Konversionstherapien, mit denen Schwule angeblich „geheilt“ werden. Dass das nicht klappt, weiß der 45-Jährige aus eigener Erfahrung. Als Teenager geriet er an christliche Fundamentalisten, die ihn von seinem „Dämon“ befreien wollten. Eine wahre Geschichte ohne Happy End. Mit der Dating-Show „Prince Charming“ ist schwules Leben im Mainstream […]
  • Zuher: Es gibt nicht DIE eine queere Community…
    Zuher Jazmati ist 30 Jahre alt, Sternzeichen Skorpion und lebt in Berlin. Zusätzlich zu seinem Dayjob arbeitet er als Podcaster, DJ und Campaigner und macht politische Bildungsarbeit, wobei er aus einer antirassistischen, intersektionalen Perspektive für verschiedene Auswirkungen von Diskriminierung sensibilisieren will. Zuher, wie hast du die Corona-Zeit erlebt? Unterschiedlich! Ich habe da eine komplexe Perspektive […]
  • Sexarbeit und Corona: Wider die Ausweitung der Verbotszone
    Gegner_innen der Sexarbeit instrumentalisieren die Corona-Krise und werben für ein bundesweites Sexkaufverbot. Dabei gehören Sexarbeiter_innen eh schon zu den besonders hart Getroffenen. In der Corona-Krise wittern die Befürworter_innen eines Sexkaufverbots Morgenluft. Ende September trafen sich darum nicht zufällig über hundert Aktivist_innen vom „Bündnis Nordisches Modell“ zum großen Ratschlag in Bonn. Zu den Redner_innen gehörten die […]
  • Keith: Queersein ist keine Voraussetzung für Solidarität
    Keith Zenga King ist Theaterproduzentin und Kuratorin an den Münchner Kammerspielen. They lebt seit fünf Jahren in Deutschland, hat ihren Lebensmittelpunkt zwar in München, ist aber beruflich im ganzen Land unterwegs.
  • Hedy: Räume, wo wir wissen: Da gehören wir hin!
    Hedy kann keine Kacheln mehr sehen! Sie war das letzte halbe Jahr in zu vielen Zoom-Konferenzen, zu oft konnte sie ihre Gesprächspartner_innen nur als winzige Videos sehen. Sie findet: Selbst die beste Technik kann persönliche Begegnungen nicht ersetzen.
  • Schwuler Sex in Zeiten von Corona
    Die Corona-Abstandsregeln haben unsere Möglichkeiten der körperlichen Nähe stark eingeschränkt. Ist ein erstes Date also nur noch mit Mund-Nasen-Bedeckung und promisker Sex vorerst gar nicht mehr denkbar?

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