Monkey Dust – ein neuer Geist geht um

Monkey Dust ist eine zunehmend verbreitete Designerdroge aus der Gruppe der synthetischen Cathinone. Trotz vergleichsweise geringer Verbreitung warnen Experten vor erheblichen gesundheitlichen Risiken – von starkem Nachlegedrang über Psychosen bis hin zu lebensbedrohlichen Überdosierungen. Eine aktuelle Studie aus Berlin gibt Einblicke in Konsum, Wirkung und Gefahren der Substanz.

Autor: Timo Koch
Veröffentlicht am: 15.04.2026
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Geschätzte Lesedauer 12 Minuten

Inhaltsverzeichnis

Seit einigen Jahren gerät eine Substanz stärker in den Fokus von Usern, Fachleuten und medizinischen Einrichtungen: Monkey Dust. Notfalldienste berichten von immer mehr Einsätzen im Zusammenhang mit dieser Droge – in Deutschland vor allem in Berlin und Göttingen –, obwohl Monkey Dust einen vergleichsweise kleinen Anteil an den insgesamt konsumierten Drogen darstellt. Seit 2023 steigt auch das öffentliche Interesse, was sich in vermehrten Internet-Suchanfragen äußert.

Doch was genau ist Monkey Dust, wie und wo wird es konsumiert, und warum warnen selbst Experten, die lange auf Eigenverantwortung der User setzten, erstmals explizit vor einer Droge? Die Antworten auf diese Fragen sind komplex – doch eine Studie der Charité Berlin und des Präventionsprojekts Sidekicks, bei der User von Monkey Dust zu ihrem Konsumverhalten befragt wurden, gibt nun wichtige Hinweise.

Was ist Monkey Dust?

Sowohl unter Fachleuten als auch Usern ist nicht immer klar, was genau mit “Monkey Dust” eigentlich gemeint ist. Es ist ein Sammelbegriff für eine ganze Reihe von Substanzen aus der Klasse der synthetischen Cathinone, also künstlich hergestellte stimulierende Substanzen, chemisch verwandt mit der Khat-Pflanze. Dazu gehören insbesondere MDPV oder MDPHP. Manchmal werden sie auch “Pyros” (Pyrovalerone) genannt. Weitere Varianten sind α-PHP oder α-PiHP, die als “Alpha” oder “Flex” kursieren.

Monkey Dust wirkt stark aufputschend und kann intensive Euphorie, gesteigerte Energie, Enthemmung und erhöhte Libido auslösen. Es kann auch als rauchbare, stärkere und risikoreichere Variante von Mephedron und 3-MMC verstanden werden – ähnlich wie Crystal Meth eine rauchbare, stärkere und risikoreichere Variante von Speed ist. Es ist ein kristallines Pulver oder feines Puder, dessen Farbe von weißlich bis braun variiert. Manche Formen sollen laut Berichten nach Sperma riechen.

Hier ist wichtig zu betonen, dass bei Monkey Dust die Rate der Fehldeklarationen und Kontaminationen hoch ist. Ohne toxikologische Analyse ist oft unklar, ob das, was als Monkey Dust verkauft wird, tatsächlich auch synthetische Cathinone sind oder andere psychoaktive Substanzen. Aufgrund unterschiedlicher Dosierung und Wirkungsdauer sind Verwechslungen besonders gefährlich.

Illustration eines Mannes unter Einfluss von Monkey Dust mit paranoiden und halluzinatorischen Zuständen
Künstlerische Darstellung der psychischen und körperlichen Auswirkungen von Monkey Dust, darunter Paranoia und Kontrollverlust
| Fotoquelle: Noah Elio

In welchen Kontexten wird Monkey Dust konsumiert?

Monkey Dust wird – zumindest in Berlin – am häufigsten auf sogenannten “Chills” konsumiert, also Gruppensex-Partys. Somit reiht es sich ein in die Gruppe der bekannten Chemsex-Drogen GHB/GBL, Ketamin, Mephedron und Crystal Meth. Häufig konsumierende User nennen auch Clubs und Festivals als Konsumorte.

Ein bemerkenswerter Teil der von der Charité befragten User (Frauen, Heterosexuelle) passt jedoch nicht in das Chemsex-Muster. Das deckt sich mit Berichten über den Konsum von synthetischen Cathinonen in Milieus mit Obdachlosigkeit und sozialem Prekariat, wie etwa die „Flex”-Szene in Göttingen.

Wie wird Monkey Dust konsumiert?

Monkey Dust wird meist geraucht, kann aber auch gesnifft, geschluckt, rektal eingeführt oder intravenös gespritzt werden. MDPHP in der “Freebase”-Variante ist jedoch nicht wasserlöslich und verklebt die Schleimhäute, womit es nicht für den nasalen oder rektalen Konsum geeignet ist. Beim Sniffen sollte beachtet werden, dass Monkey Dust trotz chemischer Verwandtschaft zu Mephedron weitaus geringer dosiert werden muss, da es deutlich stärker ist.

Die in der Studie befragten User gaben Konsummengen bis 2000 mg pro Session an, mit einem Mittelwert von 488 mg. Diese Zahlen übersteigen die von Sidekicks angegebenen gängigen Dosierungen (5-10 mg beim Rauchen, 10-20 mg beim Sniffen, 20-40 mg beim Schlucken) bei Weitem. Eine verlässliche Dosierung ist oft nicht möglich, da Monkey Dust in ganz unterschiedlichen Konzentrationen und Reinheitsgraden vorliegen kann.

Je nach Einnahmeform beträgt die Wirkungsdauer 2 bis 8 Stunden. Beim Rauchen tritt jedoch nach dem anfänglichen Rauschgefühl von 30 bis 40 Minuten ein starker Nachlegedrang auf. Wird dann sofort nachgelegt, addiert sich die stimulierende Wirkung, und es ergeben sich oft sehr lange Sessions. In der Studie gaben User die Dauer einer typischen Session mit bis zu 72 Stunden an, mit einem Mittelwert von etwa 20 Stunden. Bei einer solch langen Session kann sich das Risiko für unangenehme Nebenwirkungen erhöhen. Nachwirkungen wie Schlaflosigkeit und erhöhter Puls können 6 bis 12 Stunden lang andauern.

Wie fühlt sich Monkey Dust an?

Typische Effekte von Monkey Dust sind Stimulierung, Lust auf Sex und Enthemmung, aber auch Motivation, Wachheit, Kontaktfreudigkeit und Selbstbewusstsein. Eher negative Effekte sind ein unterdrücktes Hunger- und Durstgefühl, Halluzinationen und ein starker Nachlegedrang.

In der Studie nannten User als Motive sowohl die Verstärkung von positiven Gefühlen als auch die Verdrängung von negativen Gefühlen. Monkey Dust löst einen euphorischen Zustand aus, steigert die sexuelle Leistung und intensiviert die Gefühle beim Sex. User berichten, dass sie durch den Konsum “supergeil” werden und der Sex “animalischer” wird. User mit häufigen Konsum gaben auch an, dass der Konsum sie Probleme, Angst und Depressionen vergessen lässt, einige benutzen Monkey Dust auch als Selbstmedikation bei ADHS.

Was sind Neben- und Langzeitwirkungen von Monkey Dust?

Zu den gängigen Nebenwirkungen von Monkey Dust gehören Herzrasen, hoher Blutdruck, Mundtrockenheit, Kieferkrampfen, Muskelzucken, Übelkeit, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Angstzustände, gesteigerte Aggressivität sowie Erektionsprobleme. Bei Überdosierung können lebensgefährlicher Überhitzung und psychotische Zuständen auftreten. Sidekicks empfiehlt, bei akuten psychotischen Störungen sofort medizinische Hilfe aufzusuchen.

Typische Nebenwirkungen beim Runterkommen sind Paranoia und Wahnvorstellungen, Schuld- und Angstgefühle sowie Konzentrations- und Erinnerungsstörungen. Körperliche Symptome sind Schlaflosigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen sowie Muskelkrämpfe.

Mit steigender Konsumdauer bzw. Konsumfrequenz werden Langzeitfolgen wie Psychosen, Erschöpfung, Herz-Kreislauf-Probleme, ein geschwächtes Immunsystem, starker Gewichtsverlust, Depression und sozialer Rückzug immer wahrscheinlicher.

Die Studienteilnehmer nannten als negative Folgen Paranoia, Panik- oder Angstattacken, ein unangenehmes soziales Umfeld, wochenlange anhaltende Sinnesstörungen, starken Gewichtsverlust, Realitätsverlust, sexuelle Begegnungen mit Personen, die man nicht mochte, sowie sexualisierte Gewalt.

Mit welchen anderen Substanzen wird Monkey Dust konsumiert?

Etwa die Hälfte der Studienteilnehmer gab an, rauchbare synthetische Cathinone in der Regel mit anderen Substanzen zu kombinieren. GHB/GBL wurde am häufigsten gleichzeitig konsumiert, gefolgt von 4-/3-MMC, Crystal Meth und (Crack-)Kokain. Als Hauptgründe für den Mischkonsum wurden genannt: Steigerung des sexuellen Lust, Intensivierung des Rausches sowie Abschwächung der Wirkung, z. B. „GHB, um den nervösen Nebenwirkungen entgegenzuwirken”.

Sidekicks warnt, dass beim Mischkonsum Körper und Psyche stärker belastet werden. Die Wirkungen der einzelnen Substanzen können verstärkt, abgeschwächt oder zeitverzögert auftreten. Wird der Upper Monkey Dust zusammen mit einem Downer (GHB/GBL oder Alkohol) eingenommen, überdecken sich die Wirkungen gegenseitig – dies verleitet zu einem überhöhten Konsum. Mischt man Monkey Dust mit einem anderen Upper (4-/3-MMC, Crystal Meth, Speed oder Kokain), wird der Herz-Kreislauf stark belastet, was zu Überhitzung und Kreislaufkollaps führen kann.

Wie betreibe ich Safer Use und Safer Sex?

Nur etwa ein Drittel der Befragten gab an, beim Konsum von Monkey Dust Safer-Use-Strategien anzuwenden wie etwa „Hygiene“, „Verwendung persönlicher Utensilien“, „Dosierung abmessen“ oder „Kauf von sehr vertrauenswürdigen Personen“. Dies deutet zwar auf ein gewisses Risikobewusstsein hin, zeigt aber auch, dass die Mehrheit keine solchen Maßnahmen ergreift.

Sidekicks empfiehlt als Safer-Use-Strategien vor dem Konsum die Nutzung von Drugchecking oder der KnowDrugs-App sowie die Bewusstmachung von eigenen Vorerkrankungen (bezüglich Herz-Kreislauf, Stoffwechsel, Psychosen oder Schizophrenie) und von Strategien im Umgang mit Nachlegedrang. Beim Konsum selbst wird empfohlen, anfangs nur eine kleine Menge zu testen und die Dosis genau abzumessen. Falls Angst oder Paranoia auftreten, soll der Konsum sofort beendet werden. Überhitzung ist zu vermeiden durch regelmäßige Pausen beim Sex, frische Luft und genug Trinken. Nach dem Konsum werden längere Pausen von mindestens 4 bis 6 Wochen empfohlen. Von der Verwendung von Substanzen zum Runterkommen wird abgeraten, denn diese bergen ein hohes Abhängigkeitspotential.

Die Effekte von Monkey Dust führen zu längerem und heftigerem Sex. Dabei gehen Safer-Sex-Praktiken oft vergessen und es steigt das Infektionsrisiko mit HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen. Deshalb wird empfohlen, im Vorfeld abzuklären, welche Sexpraktiken gewollt sind und welche nicht, sowie ausreichend Safer-Sex-Utensilien bereitzulegen. Es sollte nur so viel konsumiert werden, dass man noch klar sagen kann, was man will und was nicht – und auch erkennt, wenn andere Grenzen setzen. Wie immer empfiehlt sich auch ein regelmäßiges Testen auf sexuell übertragbare Infektionen.

Welche Wechselwirkungen mit einer HIV-Therapie bestehen?

Zu Wechselwirkungen zwischen Monkey Dust und HIV-Medikamenten gibt es noch keine klaren Erkenntnisse. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass gewisse Medikamente wie Ritonavir die MDPV-Konzentrationen erhöhen könnten.

Deshalb wird empfohlen, Drogen und HIV-Medikamente immer zeitlich versetzt einzunehmen, was mögliche Wechselwirkungen etwas abmildern kann. Außerdem sollten Drogen bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten immer niedriger dosiert werden. Gerade bei längeren Sessions geht die Einnahme von Medikamenten auch ganz vergessen – am besten also immer Reserve-Medikamente bei sich tragen und den Einnahmezeitpunkt einhalten.

Wie problematisch ist der Konsum von Monkey Dust?

In der Studie zeigten 60 % der Befragten mit häufigem Konsum und knapp 38 % mit gelegentlichem Konsum Hinweise auf einen wahrscheinlich problematischen Konsum. 75 % der Befragten mit häufigem Konsum und knapp 14 % mit gelegentlichem Konsum erreichten einen diagnostischen Schwellenwert, der auf eine wahrscheinliche Substanzabhängigkeit hindeutet.

Etwa ein Drittel der Befragten berichtete von einem sehr starken Nachlegedrang (“manchmal bereits nach zehn Minuten”), von häufigem Kontrollverlust sowie davon, während einer typischen Session immer oder oft mehr als beabsichtigt zu konsumieren. Dagegen berichtete etwa die Hälfte nur einen leichten oder gar keinen Nachlegedrang und ein Drittel nur einen geringen oder keinen Kontrollverlust. Dies deutet darauf hin, dass die zwanghaften, mit hohem Risiko verbundenen Konsummuster, die anekdotisch berichtet werden, möglicherweise nicht universell gültig sind.

Dennoch ist es wichtig, Risiken frühzeitig zu erkennen. Die in der Studie beobachteten Indikatoren für psychische und physische Gesundheit deuten auf eine möglicherweise erhöhte Vulnerabilität bei Personen hin, die Monkey Dust konsumieren. Ein Drittel gab an, derzeit an einer psychischen Störung zu leiden, und mehr als ein Viertel wurde positiv auf klinisch relevante Symptome von Depressionen oder Angstzuständen getestet. Diese Raten sind höher als diejenigen der Allgemeinbevölkerung.

Was sind Motive und Strategien zur Reduzierung oder zum Aufhören?

Über ein Drittel der Studienteilnehmer hat bisher versucht, den Konsum zu reduzieren oder ganz damit aufzuhören, weil sie sich Sorgen um die eigene körperliche und geistige Gesundheit machen. Viele fühlen sich abgeschreckt durch Erfahrungen mit Paranoia sowie mit riskantem und grenzüberschreitendem Verhalten: „Ich habe gesehen, wie Freunde innerhalb weniger Monate zu Schatten ihrer selbst wurden.“

Dabei wurden folgende Strategien genannt: Vermeidung von Konsumkontexten (etwa Dating-Apps vom Handy löschen, Wegzug aus Berlin), vollständige Abstinenz, Aufsuchen von Therapien oder Beratungsdiensten sowie Teilnahme an Selbsthilfegruppen.

Wer über seinen Konsum sprechen möchte oder Unterstützung sucht, wer das Gefühl hat, zu viel zu konsumieren oder sich um Freunde und Bekannte sorgt, findet Hilfe bei verschiedenen Beratungsstellen: Schwulenberatung, Mann-O-Meter, Vista , Drogennotdienst, die von Sonar organisiertem Partydrogensprechstunden oder die Sprechstunde für partydrogenassoziierte Erkrankungen der Charité.

Wer sich für den Weg der vollständigen Abstinenz interessiert, kann unverbindlich Selbsthilfegruppen wie Narcotics Anonymous oder Crystal Meth Anonymous besuchen. Hier tauschen Betroffene ihre Erfahrungen aus und helfen sich gegenseitig, ein erfülltes Leben ohne Drogen zu führen. Gerade bei CMA finden immer mehr Monkey-Dust-User, die in Chemsex-Kontexten konsumiert haben, andere Betroffene.

Quellen:

https://sidekicks.berlin/monkeydust

https://link.springer.com/article/10.1186/s12954-026-01428-8

FAQ: Monkey Dust – Wirkung, Risiken und Konsum

Was ist Monkey Dust genau, wie wirkt die Droge und warum warnen Experten zunehmend davor? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

Was ist Monkey Dust?

Monkey Dust ist ein Sammelbegriff für synthetische Cathinone wie MDPV oder MDPHP. Diese künstlich hergestellten Substanzen wirken stark stimulierend und sind chemisch mit der Khat-Pflanze verwandt.

Wie wirkt Monkey Dust?

Die Droge wirkt stark aufputschend und kann Euphorie, gesteigerte Energie, Enthemmung und erhöhte Libido auslösen. Gleichzeitig sind auch Nebenwirkungen wie Angstzustände oder Halluzinationen möglich.

Warum gilt Monkey Dust als besonders gefährlich?

Monkey Dust ist schwer zu dosieren und häufig verunreinigt. Der starke Nachlegedrang sowie das Risiko für Psychosen, Überhitzung und Herz-Kreislauf-Probleme machen den Konsum besonders riskant.

Wie wird Monkey Dust konsumiert?

Die Substanz wird meist geraucht, kann aber auch geschnupft, geschluckt, rektal oder intravenös konsumiert werden. Die Wirkung und Risiken variieren je nach Konsumform stark.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören Herzrasen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Paranoia, Angstzustände und Aggressivität. In schweren Fällen kann es zu Psychosen oder lebensbedrohlichen Zuständen kommen.

Ist Monkey Dust in Deutschland verbreitet?

Die Droge ist bislang eher selten, gewinnt jedoch zunehmend an Aufmerksamkeit. Vor allem in Städten wie Berlin berichten Notfalldienste von steigenden Einsätzen im Zusammenhang mit Monkey Dust.

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