Aktuell

Hier möchten wir, die ICH WEISS WAS ICH TU-Kampagne, die Themen mit dir teilen, die gerade aktuell und wichtig sind. Was ist neu auf unserer Website? Gibt es neue Videos oder Broschüren zu unseren Themen? Hier werden wir dir alle unsere Medien vorstellen und freuen uns natürlich auch über dein Feedback dazu. Willst du stets aktuell informiert sein und keine Neuigkeit mehr verpassen, dann abonniere unseren Newsletter auf www.iwwit.de/newsletter

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  • Auch heute noch werden Menschen mit HIV in der Szene ausgegrenzt
    Wusstest du, dass immer noch Menschen mit HIV angeben, kein Date zu bekommen? Dass sie von Ärzt*innen diskriminiert werden? Oder dass sie sich schämen, über ihre Infektion zu sprechen? Wenn nicht, dann ist unser neues Video für dich!
  • Vorurteile machen krank. HIV unter Therapie nicht.
    Für viele Menschen mit HIV ist nicht das Virus das Problem. Sondern Ablehnung, Ausgrenzung und Diskriminierung. Das ergab die aktuelle wissenschaftliche Studie „positive stimmen 2.0“. Schau dir jetzt unser Video dazu an!
  • Stolze Stimme der Queerness: LEOPOLD im Interview
    Ein Gesangs-Powerhaus mit starken Messages: „Pink Rebell“ LEOPOLD erobert mit politischer und kämpferischer Musik seit einiger Zeit immer mehr Bühnen, Podcasts, und Fernsehshows. Unser Autor Michael G. Meyer hat sich mit LEOPOLD unterhalten.
  • So funktioniert die Entschädigung für §175- und §151-Urteile
    In der Kölner Geschäftsstelle der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V. berät Jan Bockemühl Menschen, die eine Antrag auf Entschädigung für Verurteilungen nach § 175 (BRD) und § 151 (DDR) stellen wollen. Laut Schätzungen haben noch 5000 Menschen darauf einen Anspruch. Unser Autor Jörn Valldorf hat mit ihm gesprochen und nach allen wichtigen Infos gefragt.
  • Verurteilung nach §175: Klaus wurde nach über 40 Jahren entschädigt
    Menschen, die nach dem § 175 (BRD) oder § 151 (DDR) verurteilt worden sind, haben einen gesetzlichen Anspruch auf Entschädigung. Dafür reicht – im Prinzip – ein formloser Antrag. Doch die Frist, um eine solche Entschädigung zu beantragen, endet bald. Nur noch bis zum 21. Juli 2022 können Anträge beim Bundesamt für Justiz eingereicht werden. Wie das funktioniert, hat Klaus S. selbst erfahren und dabei viel Unterstützung durch BISS erhalten, der Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e. V. in Köln.
  • Mr. Gay Germany: „Stolz darauf, am Leben zu sein!“
    Zum ersten Mal wurde mit Max Appenroth eine offen lebende trans* Person zum Mr. Gay Germany gewählt. Wir sprachen mit Max über den Contest, über Trans*feindlichkeit in der schwulen Community und Max‘ Kampagne #ProudToBeAlive.
  • „Can I just be human? / Can I just be me?“
    Das neue Album „Boyology“ des dänischen Popsängers Asbjørn: über die Emanzipation von einem traditionellen männlichen Ideal, inspiriert von seinen musikalischen Vorbildern Robyn oder auch Lykkie Li. Eine Kritik.
  • positive stimmen 2.0
    „Vorurteile gegenüber Menschen mit #HIV beeinträchtigen mein Leben“ Auf die Hälfte der Menschen mit HIV, die bei der Studie „positive stimmen 2.0“ befragt wurden, trifft diese Aussage zu. Heute haben wir die Ergebnisse des partizipativen Forschungsprojekts vorgestellt. Deutlich wird, dass Leben und Alltag von Menschen mit HIV viel mehr von Diskriminierungserfahrungen eingeschränkt werden als von […]
  • „Bisexuelle stellen Schubladen in Frage“
    Im September gibt es in Hamburg den ersten Pride für bi+sexuelle Menschen. Frank Thies erzählt, warum die Demo wichtig ist, und warum er sich als Bisexueller oft unsichtbar fühlt.
  • Queerer Stolz
    Die sechsteilige Dokumentarserie „Pride“ ist mehr als nur eine Reise durch die Geschichte der LGBTIQ*-Bewegung in den USA. Sie verweist auch auf wenig bekannte Aspekte, und was daraus für den heutigen Kampf um Rechte gelernt werden kann.
  • Wider die Scham und die Sünde
    Das Gegenstück zu „Queer as Folk“: Die TV-Serie „It’s a Sin“ blickt ins London der 1980er-Jahre zurück, als auch dort die schwule Szene von Aids überrollt wurde. Ein Meisterwerk, das nicht nur von der Vergangenheit erzählt, sondern auch vom Hier und Heute.
  • Queeres Leben nach einem Jahr Pandemie: “Wir sind systemrelevant”
    Covid-19 bestimmt seit mittlerweile mehr als einem Jahr unseren Alltag und verändert subkukturelle Räume und Safer Spaces. Was macht die Pandemie mit queerem Leben in Deutschland? Eine Zwischenbilanz.
  • Schwule Männer in der Corona-Pandemie: „Es herrscht große Verunsicherung“
    Die Corona-Krise bestimmt seit mehr als einem Jahr unseren Alltag. Hygiene-Maßnahmen, Kontaktbeschränkungen und die Schließung von Safe Spaces können für schwule Männer besonders belastend sein. Das spürt auch Stefan Meier, der als Berater beim schwulen Checkpoints Mann-O-Meter in Berlin-Schöneberg arbeitet. Wir haben uns mit ihm unterhalten.
  • Crystal Meth & Sexdates gegen schlimme Gedanken
    Wer traut sich, auf einer Bühne vor Publikum sein Sex- und Liebesleben auszubreiten – vom ersten feuchten Traum im Kinderbett bis zu schlechten Erfahrungen mit Crystal Meth? Ben Strothmann hat’s getan – und bis zum 31. März kann ihm die Welt online dabei zusehen. In seiner One-Man-Show „Coming Clean“ erzählt der 42-Jährige aus seinem Leben, erst als schwuler Teenager in Milwaukee, dann als erfolgloser Schauspieler New York.
  • Konversionstherapien: „Niemand soll das erleben müssen!“
    Klemens Ketelhut kämpft für ein komplettes Verbot von Konversionstherapien, mit denen Schwule angeblich „geheilt“ werden. Dass das nicht klappt, weiß der 45-Jährige aus eigener Erfahrung. Als Teenager geriet er an christliche Fundamentalisten, die ihn von seinem „Dämon“ befreien wollten. Eine wahre Geschichte ohne Happy End. Mit der Dating-Show „Prince Charming“ ist schwules Leben im Mainstream […]
  • Zuher: Es gibt nicht DIE eine queere Community…
    Zuher Jazmati ist 30 Jahre alt, Sternzeichen Skorpion und lebt in Berlin. Zusätzlich zu seinem Dayjob arbeitet er als Podcaster, DJ und Campaigner und macht politische Bildungsarbeit, wobei er aus einer antirassistischen, intersektionalen Perspektive für verschiedene Auswirkungen von Diskriminierung sensibilisieren will. Zuher, wie hast du die Corona-Zeit erlebt? Unterschiedlich! Ich habe da eine komplexe Perspektive […]
  • Sexarbeit und Corona: Wider die Ausweitung der Verbotszone
    Gegner_innen der Sexarbeit instrumentalisieren die Corona-Krise und werben für ein bundesweites Sexkaufverbot. Dabei gehören Sexarbeiter_innen eh schon zu den besonders hart Getroffenen. In der Corona-Krise wittern die Befürworter_innen eines Sexkaufverbots Morgenluft. Ende September trafen sich darum nicht zufällig über hundert Aktivist_innen vom „Bündnis Nordisches Modell“ zum großen Ratschlag in Bonn. Zu den Redner_innen gehörten die […]
  • Keith: Queersein ist keine Voraussetzung für Solidarität
    Keith Zenga King ist Theaterproduzentin und Kuratorin an den Münchner Kammerspielen. They lebt seit fünf Jahren in Deutschland, hat ihren Lebensmittelpunkt zwar in München, ist aber beruflich im ganzen Land unterwegs.
  • Hedy: Räume, wo wir wissen: Da gehören wir hin!
    Hedy kann keine Kacheln mehr sehen! Sie war das letzte halbe Jahr in zu vielen Zoom-Konferenzen, zu oft konnte sie ihre Gesprächspartner_innen nur als winzige Videos sehen. Sie findet: Selbst die beste Technik kann persönliche Begegnungen nicht ersetzen.
  • Schwuler Sex in Zeiten von Corona
    Die Corona-Abstandsregeln haben unsere Möglichkeiten der körperlichen Nähe stark eingeschränkt. Ist ein erstes Date also nur noch mit Mund-Nasen-Bedeckung und promisker Sex vorerst gar nicht mehr denkbar?