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Alle Farben des Lebens – Wie eine liberale Familie mit dem Wunsch eines Trans*-Jungen nach der Hormontherapie hadert

Eigentlich ist der obligatorische Geburtstagskuchen samt Kerzenschmuck ja ein wunderschönes Ritual. Ray aber kann sich nicht so recht darüber freuen. "Jedes Jahr blase ich die Geburtstagskerzen aus und wünsche mir dasselbe: Ein Junge zu sein". Zum 16. Geburtstag wünscht sich Ramona nichts mehr, als endlich mit der Hormontherapie beginnen und als Ray leben zu können.
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Mit Grindr zum HlV-Heimtest

Wer zwischen dem 1. bis 3. Dezember Grindr nutzt, kann sich nicht nur zum Date verabreden, sondern auch einen HIV-Heimtest bestellen. Die Aktion eines französischen Unternehmens findet anlässlich des Welt-Aids-Tages statt. Damit wird in Deutschland erstmals eine HIV-Testmöglichkeit für zuhause groß beworben.
Jörgen en Toralt (Poz & Proud)

‘Poz&Proud’ feiert Jubiläum: Selbstbewusst und sichtbar mit HIV leben

2006 beschloss eine Gruppe von homosexuellen Männern mit HIV, dass es innerhalb des Hiv Vereniging Nederland (HVN – HIV Verein Niederlande) Zeit für eine eigene Abteilung wurde. Sie befürchteten, dass spezifische Fragen und Belange von Schwulen mit HIV sonst unter den Tisch fallen würden. Die Selbsthilfegruppe Poz&Proud wurde gegründet, um der Stigmatisierung von HIV-positiven Schwulen – nicht nur in der Community – entgegenzuwirken.
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Schwuler Selbsthass – Polittunte Patsy L’Amour laLove über Ausgrenzung und Diskriminierung

Patsy L’Amour laLove ist nicht nur Gastgeberin der fraglos trashigsten und spannendsten Tuntenshow Berlins. Die umtriebige Polittunte beschäftigt sich auch als Wissenschaftlerin mit Fragen schwuler Gegenwart und Bewegung. Ein Gespräch über ihr Buch „Selbsthass & Emanzipation“, über Ausgrenzung auf schwulen Dating-Plattformen und über das sogenannte „Normale“.
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„Die Mitte der Welt“ – Schwules deutsches Kino, wie man es bislang nicht kannte

Es gibt Bücher, die sollten besser nie verfilmt werden. Dann nämlich, wenn sie zu vielen Lesern fest ans Herz gewachsen sind. Denn wie sehr sich ein Regisseur dann auch abmüht, er wird scheitern. Auch Andreas Steinhöfels „Die Mitte der Welt“ ist solch ein Roman. 1998 erstmals erschienen, in ein halbes Dutzend Sprachen übersetzt, hat er Hundertausende vor allem junge und (insbesondere schwule) Leser ins Erwachsenwerden begleitet.